ULTIMATUM E 

E-Mobilität - Akku-Forschung - Elektro-Auto - Krise der Autoindustrie - Radikale politische Kräfte 

TOPAKTUELLER TECHNO-, POLIT- UND WIRTSCHAFTS-THRILLER


Transformation - Autoindustrie - Super-Akku - Krise - Politik - China - Bedrohung - Disruption - Innovation - Gesellschaft - Unruhen - Radikalisierung - Unterhaltung - Humor - Infotainment - Packend - Wirtschaft - Wissenschaft - Quantencomputer - Physikalische Chemie - Batterie 

ULTIMATUM E MAX GRO E-Mobilität Akku-Forschung Elektro-Auto Techno-Thriller Buch-Cover ebook

Die Story: 

Als Doktor Martin Hauser, Professor für physikalische Chemie und anerkannter Experte für Brennstoffzellentechnologie, die Schlagzeile „E-RMAGEDDON – China-Akku macht UNS arm!“ auf dem Titelblatt des München Echos liest, ist ihm klar: Wenn die Nachricht stimmt, dann ist Deutschland am Ende!

Und tatsächlich: China hat ein E-Auto mit 1.000 Kilometern Reichweite entwickelt und schließt seinen Markt. Die deutsche Autoindustrie verliert ihren größten Kunden. Die Wirtschaft gerät ins Trudeln. Radikale politische Kräfte gewinnen die Oberhand. Unruhen breiten sich aus.

Die Bundeskanzlerin setzt eine Taskforce ein. Der Job: Entwickelt das beste E-Auto der Welt. Hauser, Entdecker wichtiger Grundlagen des heutigen Lithium-Ionen-Akkus, wird um Hilfe gebeten. Ob er und sein Team gewinnen können? Die physikalisch-chemischen Hürden sind extrem. Die Risiken sind unkalkulierbar. Und: Es gibt Kräfte, die den Erfolg verhindern wollen. Der Wettlauf gegen die Zeit und vielfältige Feinde beginnt!

Autor MAX GRO ULTIMATUM E

E-Book und
Taschenbuch erhältlich
bei Amazon

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Leserstimme:

„Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.“ Dieses Bonmot traf in der Vergangenheit auf viele Erzählungen zu, die sich mit dem technischen Fortschritt in ferner Zukunft beschäftigten. In jüngster Zeit dagegen werden wir Zeugen einer globalen wirtschaftlichen und technologischen Transformation, die als zu unrealistisch bewertet worden wäre, wäre sie vor rund 50 Jahren einem Verlag im Genre Science Fiction angeboten worden. 

Max Gro geht bei seinem Debut-Roman Ultimatum E einen anderen, heikleren Weg. Der Autor skizziert in groben Strichen die desolate technologische Gegenwart der deutschen Automobilindustrie in Sachen E-Mobilität und paraphrasiert sie in die nähere Zukunft. Das hätte schief gehen können, wenn die Transformation in der Branche schneller gewesen wäre als der Entstehungszeitraum von Ultimatum E. Dieses Wagnis kann jedoch als bestanden betrachtet werden. Dieselskandal, Elektromobilität, der chinesische Wunsch nach technologischer Weltherrschaft, eine etwas bräsige Bundesregierung und nationalistische Kräfte im Deutschen Bundestag sind die Zutaten der Geschichte, in der Professor Hauser zusammen mit verschiedenen Forscherteams, in kürzester Zeit eine neue Batterie entwickeln muss, um Deutschland vor dem drohenden chinesischen Import-Verbot von Verbrennungsmotoren zu retten. Ultimatum E ist viel „Science“ und leider wenig „Fiction“, und es ist diese Aktualität, die das Buch so unglaublich realistisch wirken lässt. 

Hätte der Autor nur einen Bruchteil der Recherche in den formalen Aufbau der Bundesregierung aufgewandt, die er in die wundervoll detailreiche Beschreibung von acht (!) parallelen Entwicklung von Batterie-Typen investiert hat, wäre das Buch noch besser gelungen. Das war es aber auch schon mit den Schwächen von Ultimatum E. 

Max Gro kennt zudem die Welt der Kommunikationsberatung und ist mit Führungs- und Managementinstrumenten vertraut. Der Leser spürt förmlich, mit welcher Lust und spitzer Feder Max Gro die buzzwords der Branche in den beschriebenen Sitzungen, Telefonkonferenzen und Gesprächen fein ironisch dosiert einsetzte. Da werden „Probleme“ zu „Challenges“, das erste interne Treffen der Arbeitsgruppen zum „Kick-off Meeting“ und die vierzehntägigen Besprechungen zu „Sprint-Reviews“. 
 
Für die richtige Themenwahl zum richtigen Zeitpunkt ist der Autor zu beglückwünschen. Die Dynamik, die die Automobilindustrie seit dem Beginn der „Diesel-Thematik“ bei Volkswagen in puncto E-Mobilität ergriffen hat, trägt Züge der Disruption. Parallel ist in Deutschland eine politische Debatte über die künftige Ausgestaltung von Mobilität insgesamt entstanden, die mit dem Antritt der neuen Europäischen Kommission und deren „Green Deal“ weitere Dynamik entfaltet hat. Dass die Wirtschaftsministerin ausgerechnet Müller heißt, ist mit Blick auf die neue Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, ein wunderbarer und verdienter Zufall.

Es ist zu wünschen, dass Max Gro das Schreiben fortsetzt. Die Transformation der Hersteller- und Zulieferindustrie steht erst am Anfang. Die meisten Fragen rund um die Digitalisierung in Verbindung mit Mobilität sind noch ungelöst. Schließlich wird sich China kaum bremsen lassen, bis zum hundertsten Geburtstag der Kulturrevolution eine gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Weltmachtstellung zu erreichen – genug Stoff für Max Gro und seine Helden. 

Buchcover-Gestaltung: